Recap: Zwei Jahre HSG eSports United Karlsruhe

01. September 2017 von Henrik

Von Null auf Hundert

 

Schon vor 2 Jahren, am 25. Juni 2015, entschied eine kleine Gruppe engagierter Studenten sich als offizielle Hochschulgruppe des Karlsruher Institut für Technologie zu registrieren. Kurze Zeit später stand der Karlsruher Pubstomp zum The International 5 auf sicheren Beinen – ein Event, welches bis heute zu den Zugpferden der Hochschulgruppe gehört. Jetzt, nachdem am 12. August ein weiterer Pubstomp zum The International erfolgreich organisiert wurde, ist es Zeit, dass wir zurückblicken. Wie konnte sich eine kleine Gruppe aus weniger als 15 Gamern durchsetzen und das Franchise „HSG eSports United Karlsruhe“ entwickeln – eine der größten Hochschulgruppen am KIT mit deutschlandweiter Achtung in der eSport Szene. Das sind Zwei Jahre HSG eSports United Karlsruhe:

 

(Ein)Blick in die Gründungsprotokolle

 

Der erste Blick in die Bibliothek unserer Protokolle gibt uns eine gute Übersicht über alles, was in den ersten Wochen durch die Köpfe des Gründerteams schwirrte. Alles von der ersten Idee, bis hin zur Umsetzung ist dokumentiert worden. Auffällig ist, dass das erste Treffen nur einen Monat vor der Gründung stattfand. Ein Paket wichtiger Fragen entsteht. Bis zur Gründung müssen alle beantwortet sein. Der Kern dieser Überlegungen lässt sich auf die folgenden Fragen zurückführen:

Was bedeutet eSports für uns? In welcher Form wollen wir auftreten – Verein vs. Hochschulgruppe? Wie wird die Gruppe geleitet? Was sind die Ziele einer solchen Gruppe? Wie sieht es mit Veranstaltungen, Treffen und Teams aus? Wie sieht es mit den Finanzen aus?

 

Das Gründungsteam berät sich, es ist der Anfang der Zwei Jahre HSG eSports United Karlsruhe.

 

Auch nimmt die Namensfindung geschlagene zwei Wochen in Anspruch. Zusammengeführt bleiben nach drei Sitzungen nur noch 4 aus 10 Vorschlägen im Kreis der engeren Auswahl.

 

  • Karlsruhe Gaming Community United Academy of eSports (KGCUAoES) lul
  • eSports United Karlsruhe (eSUKA)
  • Karlsruhe eSports (KAeS)
  • Karlsruhe Academy of eSports (KAOS)

 

Glücklicherweise zeugt das Protokoll von einem eindeutigen Abstimmungsergebnis zugunsten das Namen „eSports United Karlsruhe“ – kurz „eSUKA“.

Im Gründungsartikel kommentiert Ji Luo: „[…] unter diesen Vorschlägen nun abgestimmt. Durchgesetzt hat sich der Vorschlag eSports United Karlsruhe, abgekürzt eSUKA. Der Name spiegelt unser Streben alle Arten von eSports zu unterstützen besonders wider und fand deswegen am meisten Zulauf. Das „suka“ ein russisches *ähm* Allerweltswort, das besonders beliebt unter Gamern ist, ist natürlich nur ein „nettes unbeabsichtigtes Extra“. Endlich wurde dieses Mysterium auch geklärt.

Immerhin ist im Zeitraum der Namensgebung auch eine erste Version der Satzung fertiggestellt worden. Der erste Vorstand wird gewählt. Das Ergebnis ist bekannt:

 

  • Stephan Gocht, der Initiator des Projekts wird einstimmig als erster Vorsitz gewählt.
  • Ji Luo übernimmt als Vorstand die Aufgabe der Eventkoordination.
  • Eric Pescara übernimmt die Aufgaben des Vorstands für Marketing.
  • Fabian Nussberger wird Finanzer des Teams.

 

An diesem Tag (25.06.2015) dokumentiert Stephan Gocht: „Heute wurde die Hochschulgruppe eSports United Karlsruhe (eSUKA) am Karlsruher Institut für Technologie erfolgreich gegründet.

In Zukunft wird die Hochschulgruppe sich mit der Ausübung, Förderung und Verbreitung des eSport am KIT, in Karlsruhe und ganz Deutschland auseinandersetzen.“ Der Antrag zur Gründung ist genehmigt worden.

 

Die ersten Ziele und Veranstaltungen

 

Unter dem #erstmaleinBier protokolliert das Orga Team das erste Treffen nach der Gründung. Es gilt kurzfristige Ziele zu besprechen. Ein Logo muss designt, eine Homepage auf die Beine gestellt und der Pubstomp zum „The International 5“ in knapp einem Monat geplant werden. Dabei fehlen noch wichtige Kommunikationskanäle. Facebook und WhatsApp sind das Ziel.

Der erste Entwurf des HSG eSUKA Logos

Das aktuelle HSG eSUKA Logo

 

Zum Glück ist das Gründungsteam schon von Beginn an in Kontakt mit den Veranstaltern des The International 4 Pubstomp aus dem Vorjahr. Ausreichend Know-How ist also in der Gruppe vorhanden. Die Organisation nimmt endlich an Fahrt auf: Das Logo bekommt regelmäßige Updates, T-Shirts sind da und die ersten Designer, rund um Maximilian Kristen, haben die Werbung für den Pubstomp im Griff. Ab jetzt ist die Hochschulgruppe auch öffentlich über Social Media Kanäle vertreten. Selbst ein Essens-/ Getränkestand ist auf einmal kein Problem mehr.

 

Mit Freude stellen wir an dieser Stelle fest, dass die bisher überladenen Protokolle immer kürzer werden. Es sind immer mehr Aufgaben erledigt.

Das Event ist auch ein voller Erfolg! Mehrere hundert Dota2 Fans reisen das Wochenende über nach Karlsruhe und feiern gemeinsam das Finale des „The International“. Trotz des freien Eintritts werden ausreichend Einnahmen generiert, um alle Kosten zu decken. Aber im Review – Protokoll zum Event fällt eine einzige Beschwerde auf: „Es musste aufgeräumt werden“. Feels bad man.

Ohne Umschweife wird das nächste große Event ins Auge gefasst. Im Oktober steht schon die League of Legends World Championship an. Erneut soll auf dem Campus ein Public Viewing stattfinden. Einfach gesagt – einfach getan. Das erfolgreiche Rezept wird auf das League of Legends Event übertragen, bekannte Sponsoren reaktiviert und Kontakte am Campus zu Rate gezogen. Da es im Oktober zu kalt für die Open Air Tribüne das AKK ist, geht’s zurück in die Gebäude der Uni. Passend stellt das AFK, das Universitätskino in Karlsruhe, seine Kinotechnik zur Verfügung.

Die Planung steht. Im Oktober ist man jedoch schlauer, denn der Hörsaal scheint zu klein. Die Zahl der League of Legends Fans füllt den Raum gnadenlos die Atmosphäre ist besser als in jedem Stadion. „Die berüchtigte Karlsruher First-Blood-Challenge“ wird erstmalig namentlich erwähnt.

Ab jetzt geht es schnell. Zum Wintersemester 15/16 findet der erste Infoabend für alle Interessierten statt. Als Werbung reichen beinahe die vergangenen Events alleine, um die Säle zu füllen. An diesen Abend wird die Mitgliederzahl der Hochschulgruppe mehr als nur verdoppelt. Die eSUKA Familie wächst und das um mehr als nur ein paar Köpfe.

Ein Infoabend zum Beginn jeden Semesters ist zur Tradition geworden.

 

Die Weiterentwicklung des Programms

 

Mit der neuen Man Power ist es möglich das Programm stark zu erweitern. Die Struktur der Hochschulgruppe wird durch verschiedene Divisionen erweitert. Dadurch soll sich je eine Division mit einem eSport Titel beschäftigen und autonom Events, Teams und andere Veranstaltungen für die ganze Gruppe vorbereiten können. Die ersten Divisionen sind neben League of Legends und Dota2 bald auch:

 

  • Counter Strike: Global Offensive
  • Hearthstone
  • Rocket League
  • Smash

 

Auch auf einer technischen Ebene entwickelt sich die Gruppe weiter. Die HSG eSUKA erhält blad den ersten eigenen Server und TeamSpeak Lizenz. Vorlagen & Dokumente werden vereinheitlicht, Kommunikationswege neu definiert. Ein Upgrade für die Homepage steht schon bald im Mittelpunkt der Diskussion. Doch zuerst soll weiterer Content geschaffen werden. Themen gibt es, durch wöchentliche Treffen und andere Events ausreichend. Aufgrund des Aufwands, wird jedoch übergangsweise dieses Projekt hintenangestellt. Stattdessen sorgt ein Twitter Account für einen konstanten Fluss an Kurznachrichten. Dieser neue Kanal erzeugt mehr Reichweite. Die Priorität liegt zunächst auf der Erstellung eines eSUKA Wikis. Außerdem ist auch schon bald das eSUKA Wiki online. Hoffentlich denken alle daran, es immer aktuell zu halten.

Doch in diesem Semester taucht auch ein anderes Thema auf der Bildfläche auf. Die von Studenten organisierte „University eSport Germany“ (UEG) startet die erste eSport Liga für Studenten. Darauf hat Karlsruhe nur gewartet; in kürzester Zeit stehen drei Teams einsatzbereit auf Summoner‘s Rift. Rivalitäten & Freundschaften entstehen. Bis heute bleibt das Match gegen das eSport Team der Uni Bayreuth zu den am meisten erwarteten Matches im ganzen Jahr. Mit stehenden Teams wird die sportliche Seite der Gruppe vor neue Herausforderungen gestellt. Darauf sind neue Fragen zu stellen.

Wie können wir besser werden? Können wir Bootcamps organisieren oder sogar einen Computerraum reservieren? Wie muss eine Teamstruktur aussehen – Brauchen wir Coaches? Gibt es Unterstützung durch die Uni/ den Hochschulsport?

Viele dieser Fragen bleiben lange Work in Progress. Der Kontakt zu Verantwortlichen des KIT stellt sich als schwieriger als erwartet heraus. Zusätzlich reagiert jedes Team anders auf die neuen Trainingsideen. Darüber hinaus scheitern einige Sponsorengespräche an der Raumfrage. Die Hochschulgruppe hat schließlich noch keinen Raum in dem Ausstattung dauerhaft gelagert werden kann. Nichts desto trotz wird die Universitäts Liga einer der wichtigsten Partner für die Karlsruher Gruppe. Es dauert nicht lange bis weiter Synergien entstehen. Erfahrungen werden regelmäßig ausgetauscht und auch Karlsruher helfen im Aufbau der Liga. Deutschlandweit entsteht ein Netzwerk aus Teams.

Zeit für ne LanParty.

Schon bald weht der Wind auch aus anderer Richtung. Sogar die Gaming Industrie entdeckt die Hochschulgruppe. Der lokale Partner Gameforge sucht Tester des neuen Titels Dropzone. Die Partnerschaft weckt Hoffnung auf neue Möglichkeiten. Zusammen geht’s nach Köln, andere Eventkonzepte werden bereits besprochen.

Weitere Events stehen ohne Frage bereits vor der Tür. Darauf ist Karlsruhe eben spezialisiert! Das CS Major kommt, in Frankfurt findet die ESL One Dota2 statt und auch eigene Cups stehen auf der Agenda. Rocket League und Hearthstone belagern unser Lieblings Café auf dem Campus, das AKK. Neben den lokalen Events, meldet sich auch endlich der richtige Kontakt zur ESL; Specialguest Jan. Gemeinsam wird der erste eSUKA Ausflug organisiert – mit 60 Mann im Reisebus nach Frankfurt zur ESL One. Und das alles zum Studentenpreis. Jede dieser Veranstaltung schreit nach einer Wiederholung.

 

Das erste Jahr ist rum – Ein Jahr HSG eSports United Karlsruhe

 

Während wir so durch die Protokolle blättern fällt auf, dass schon wieder die Rede vom „The International“ ist. Dabei waren wir noch gar nicht auf der Gamescom?! Ein ganzes Jahr HSG eSUKA Aktion ist fast um. Aber das neue Ziel ist klar: Der Karlsruher Pubstomp muss jedes andere Event um Welten schlagen können. Das alte Team steht in den Startlöchern, ergänzt durch neue Gesichter und einem ganzen Jahr an Erfahrungen. Sogar das AKK ist wieder dabei. Die Finanzierung steht, Sponsoren werden erneut aktiviert – kein Problem. Dann kommt die Nachricht: „Der Ankündigungs – Tweet des Pubstomps wurde am ersten Tag mehr als 35.000-mal gelesen.“ Wie auch immer das passieren konnte. (Danke @TakeTV an der Stelle 😉).

Einer der Ankündigungstweets mit über 35.000 Aufrufen.

 

Am Wochenende ist es dann offiziell: In Karlsruhe fand der größte deutsche Pubstomp zum The International 6 statt. In Fachkreisen munkelt es, es sei der größte Open Air Pubstomp der Welt gewesen. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Liegt das etwa an den Pokemon Go Lockmodulen, die wir im Stadion aktivierten?

Aber das Jahr 2016 ist noch nicht vorbei. Im Oktober steht erneut das Finale der League of Legends World Championship an. Doch bevor es soweit ist steht erneut ein Vorstandswechsel an. Der neue Vorstand ist anders. Zum ersten Mal ist kein Gründungsmitglied mehr in einer Führungsposition. Das neue Viererteam ist eine eingespielte Truppe und konnte schon in den vergangenen Monaten bei verschiedenen Events experimentieren.

 

  • Marc Jepsen: Vorstandsvorsitzender
  • Henrik Niessen: Vorstand für Marketing
  • Alexander Klein: Vorstand für Finanzen
  • Nicolas Banet: Vorstand für Events

 

Mit den Worlds direkt vor der Tür ist die Challenge gesetzt. Die Events dürfen nicht nachlassen. Eine wichtige Entscheidung muss gefällt werden: „Wird das Public Viewing zu den Worlds auf dem bekannten Campus stattfinden oder soll eine neue Location gesucht werden?“ Das nächste Protokoll beschreibt die Kontaktaufnahme mit mehreren Kinos in ganz Karlsruhe. Das Ergebnis der Diskussion ist also eindeutig – es geht raus. Das Kino „Die Kurbel“ scheint perfekt. Nur kurze Zeit später laufen in allen Sälen des Kinos unsere Kinovorschau für das Event. Das Kino möchte mindestens 100 Karten verkaufen. Für manche scheint die eine große Hürde, für uns nur ein kleiner Stein. Die Gruppe mittlerweile über 80 Mitglieder und den Rest bekommen wir auch irgendwie zusammen.

Kaum öffnet der online Verkauf der Karten, sind sie auch schon ausverkauft. So einfach kann es gehen. Wenn jetzt die Technik noch klappt…23:59 ist Einlass. Der Andrang ist groß, schweren Herzen müssen Fans ohne Karte nach Hause geschickt werden. Wir dürfen das Kino nicht überverkaufen. Schließlich, pünktlich zum Beginn steht auch die Technik. Optimierungen werden live durchgeführt. Alles nach Plan – Kennys Lasagne schmeckt der Regie. Acht Stunden Später ist es schon vorbei. Wir sehen uns 2017 im Kino wieder!

 

Die HSG eSUKA schläft nie

 

Die letzten Monate des Jahres gehen entspannt vorbei. Zum Infoabend des Wintersemesters erreicht die Hochschulgruppe endlich dreistellige Mitgliederzahlen. Der kleine Seminarraum reicht schon lange für diese Veranstaltung nicht mehr aus. Legenden berichten, dass der Waffel- und der Glühweinstand etwas damit zu tun hatte.

Winterschlaf gibt es in Karlsruhe allerdings nicht. Stattdessen machen wir einfach eine kleine Weihnachtsfeier und verschenken Random Steam Keys an alle Mitglieder. Oder wie wäre es mit einer neuen Runde Hearthstone Cup im AKK? Was ist eigentlich dieses Dropzone nochmal? Außerdem kommt da doch dieser neue Titel Overwatch und von unseren Smash Leuten haben wir auch länger nichts gehört.

Ob sich die Leipziger noch an unseren Overwatch Raid erinnern? Man muss wohl mit der Karlsruher Meute rechnen, wenn man öffentlich zum Training einlädt. Nur Trainieren kann man dann nicht mehr, dass sollte einem bewusst sein. Nach genauerem Hinsehen stellen wir fest, dass die Smash Division inzwischen auch regelmäßig einen Raum am KIT bekommt und dort spielt. Sie ist also auch mit neuer Motivation wieder zurückgekehrt. Um den Charme von Melee besser rüber zu bringen, wird uns aufgetragen nach alten Röhrenfernsehern Ausschau zu halten.

Das alte Layout der Homepage

Plötzlich taucht auch das Phantom Nico Rausch wieder bei unseren Treffen auf. Der Webdesigner von nrausch.com hat die letzten Monate damit verbracht am Upgrade der Website esuka.de zu schrauben und den Unicorns of Art, oder den Creators wie unwissende sie gerne nennen, in das Leben zu rufen. Man kann nur begeistert staunen, die neue Homepage wird der Gruppe endlich gerecht.

Nur das alte Thema der Inhalte bleibt schwierig – wer schriebt bzw. liest schon gerne lange Texte. -.-

Immerhin können wir jetzt auch einen Haken an das Protokoll von Anfang 2016 machen.

 

Zeit für ne LanParty.

 

Neue Power – KIT SC

 

Damit sind wir schon weit in 2017 fortgeschritten. Aber was ist nun aus der Idee des Teamtrainings geworden? Gibt es eine Institution, die den eSport als Sport am KIT unterstützen kann? Die Antwort ist Ja! Und wir haben den richtigen Kontakt gefunden. Steffen Schmidt vom KIT SC e.V., dem Sportverein am KIT, ist selbst Spieler und hat ein offenes Ohr für unsere Vision. Wir brauchen die Rückendeckung eines Sportvereins, damit sich unsere Teams weiterentwickeln können. Die Gründung einer neuen eSport Abteilung im KIT SC scheint in Sicht. Auch wenn trotzdem ein Trainingsraum für uns ausbleiben wird, wäre dies ein wichtiger Schritt.

Da sich die Gründung doch ein bisschen hinzieht (erinnert ihr euch an den Countdown?), reicht die Zeit die Organisationsstruktur in der Gruppe zu überdenken. Es heißt: „Wenn man ein Organigramm zeichnet, dann wird es ernst!“ und so ist es. Ziel ist es die Menge der eSUKA Mitglieder in die Organisationsstruktur zu integrieren und so die gesammelte Man Power zu nutzen. Also werden die Aufgaben der Divisionsleiter erneut definiert und durch neue Referatsposten ergänzt. Die Mitgliederversammlung beschließt.

Bald ist es soweit: Der KIT SC eSport lebt! Kick Off wird in einem Match gegen das Team von Schalke04 Stofftiere Online e.V. gefeiert. Direkt im Anschluss beginnt die neue Saison der Uni Liga. Dem Weg in die Playoffs steht nichts mehr im Weg. Wenn wir nur wüssten wo Striker schon wieder ist??

Auch lebt der Kontakt zum Hochschulsport wieder auf. Zum neuen Semester sind wir in der offiziellen Liste aufgeführt. Rubrik: „Sonstiges“, aber hey, das gilt. Immerhin zieht das die Augen der Presse auf die Hochschulgruppe. Medien in Karlsruhe berichten und auch die Eventkalender der Stadt nehmen uns gerne bei sich auf. Selbst das Stadt – Marketing reagiert auf unsere Anfragen. Es ist wieder an der Zeit für ein weiteres Update der Homepage. Schließlich braucht die KIT SC eSports Abteilung ein Zuhause.

Das Beste kommt aber erst noch. In dem ganzen Durcheinander kommt schon bald ein neues Semester. Ein neuer Vorstand wird gewählt und der nächste Infoabend steht an. Immerhin haben nun Sarah Engel, Pavel Nefedov, Alwin Pohl und Alexander Schulz einiges zu berichten.

 

Was nun – Zwei Jahre HSG eSports United Karlsruhe

 

Auch im aktuellen Semester ist der eSUKA HYPE Train nicht zu stoppen. Zum Ende der UEG Saison dürften wir die besten Teams bei uns in Karlsruhe begrüßen. Das Finale der Liga wird offline in Karlsruhe ausgetragen und ausgestrahlt. Offensichtlich hat auch der neue Vorstand nicht vergessen, wie man Events veranstaltet. Und danach geht es weiter im Hearthstone Cup in Leipzig oder eben im Smash Turnier in Bayreuth?

Egal – Wir sind Karlsruhe, Wir sind immer da!

Aber auch in der Off Saison der UEG taucht eine ganz andere Herausforderung aus dem Hause Magdeburg eSports auf. Der Friday Night City Fight sorgt für spannende Städte Duelle in unterschiedlichen Titeln. Das können wir nicht liegen lassen. Schließlich sind die Magdeburger alte Freunde & alte Freunde macht man ab und zu halt mal platt. 😉 Oder wir besuchen unsere Nachbarn von eSport Ludwigsburg, dem „ersten“ *hust* Uni eSport Team Deutschlands, auf dem eBarock. Ein tolles Event auf dem man viele alte Freunde wieder trifft.

Ab jetzt heißt Juni: Geburtstag feiern & Juli: endlich ab mit dem Bus nach Köln. Immerhin lädt die ESL uns erneut zur ESL One ein. Dafür muss ein Reisebus reichen, der hat schließlich schon zwei Etagen.

Aber nicht nur bei uns in Karlsruhe lebt der eSport. In ganz Deutschland wächst die Vereines Struktur und immer mehr Hochschulen erhalten eigene eSport Teams. Mit Hilfe des Bundesverbandes für Interaktive Unterhaltungssoftware und anderen befreundeten Gruppen gründeten wir vor einiger Zeit ein Netzwerk für alle Vereine und HSGs. Dieses Netzwerk plant auch einige Aktionen für die Zukunft. Also haltet die Augen offen. Auf der Gamescom 2017 fand der nächste Termin statt. Dort ist die weitere Ausrichtung des Netzwerkes ein wichtiges Thema. Zu welchem Ergebnis sie wohl kamen?

Was uns im August erwartet hatte, sollte mittlerweile jedem klar sein. Wir haben dem AKK die Hölle gepubstomped. Auch dieses Mal war das International 7 ein riesen Erfolg, trotz dem eher kalten Wetter hatten wir, wie auch in den Jahren davor, einige hundert Gäste.

 

In diesem Sinne schlägt der Hammer zu!

 

 

Fun Facts:

  • Dieser Artikel ist länger geworden, als gedacht.
  • Seit der Gründung gab es 114 öffentliche eSUKA Events (Stand: 22.08.17). Ausgeschlossen davon sind interne Treffen und Events bei denen eSUKA Mitglieder nur als Teilnehmer dabei waren.
  • Davon sind 45 Orga – Treffen protokolliert.
  • Es gibt knapp 100Gb reinstes HSG eSUKA Material.
  • Obwohl Chefpöbler & QA, Philipp Spinner, den Text zu lang fand – war er leider schon fertig geschrieben.

Generelles

eSports United Karlsruhe [eSUKA] ist Die Hochschulgruppe für eSports am Karlsruher Institut für Technologie [KIT], ehemals der Universität Karlsruhe. Hier auf der offiziellen Seite der HSG erwarten euch in Zukunft News und Updates, spannende Beiträge, Fotos und Videos, einfach alles... mehr »


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